KI-Lotse Campus
KI richtig nutzen. Gesetzlich dokumentiert.
Seit dem 02.02.2025 verpflichtet der EU AI Act Unternehmen, ihre Mitarbeiter im KI-Umgang zu schulen. KI-Lotse Campus bereitet Ihr Team vor — praxisnah, auf Augenhöhe, mit rechtssicherem Nachweis.
Was das Gesetz sagt
Pflicht seit 02.02.2025. Durchsetzung ab August 2026.
Wer ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Claude betrieblich einsetzt, ist Deployer im Sinne des EU AI Act — und muss KI-Kompetenz nachweisbar sicherstellen.
Art. 4 EU AI Act: „Anbieter und Betreiber sorgen nach besten Kräften dafür, dass ihr Personal ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz aufweist.“ Kein Pflicht-Curriculum — aber dokumentieren ist Pflicht. Die Bundesnetzagentur setzt ab August 2026 durch.
Art. 4 hat keinen eigenen Bußgeldtatbestand, aber: fehlendes Nachweis-Set bedeutet Haftungsrisiko und mögliche behördliche Maßnahmen. Besser jetzt als unter Druck.
Was wir vermitteln
5 Module. Ein halber Tag.
Ein Halbtag als Live-Session — oder zwei kompakte 90-Minuten-Calls. Für Teams von 5 bis 15 Personen. Interaktion ist Teil des Konzepts.
KI vs. klassische Software, wie ein Sprachmodell denkt, die vier Systeme ChatGPT, Gemini, Perplexity und Claude — ohne Mathematik, mit echten Beispielen.
Stärken und Grenzen realistisch einordnen, Halluzinationen erkennen, Faktencheck-Routine — Mensch bleibt verantwortlich.
Was mit Eingaben passiert, kostenlose Web-Tools vs. Geschäftskonten, was NIEMALS in einen öffentlichen Chat gehört.
Art. 4 in Klartext, Rolle des Deployers, Transparenzpflicht, KI-Richtlinie aufsetzen — nüchtern, ohne Panikmache.
2–3 Use-Cases für Ihre Abteilungen, Live-Demo, gemeinsamer Use-Case-Canvas — direkt anwendbar nach der Session.
Was Sie bekommen
Dokumentation, die standhält.
Für jeden Teilnehmer — korrekte Bezeichnung gemäß EU AI Act: Teilnahmebescheinigung. Nie Zertifikat — das wäre irreführend.
Teilnehmerliste, Schulungsprotokoll (Module, Inhalte, Format, Datum), ausgefüllte KI-Nutzungsrichtlinie, KI-Inventar-Vorlage, Management-Memo.
Prompt-Spickzettel, Do's & Don'ts, Use-Case-Canvas, Abschluss-Quiz, Halluzinations-Beispielsammlung — alles im KI-Lotse-Design.
Häufige Fragen
Was Sie noch wissen wollen.
Müssen wir das wirklich? Wir nutzen KI nur manchmal.
Ja. Schon die gelegentliche betriebliche Nutzung von ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Claude macht Ihr Unternehmen zum Deployer. Art. 4 gilt — der Umfang der Schulung darf der Nutzung angemessen sein, aber null Dokumentation ist kein valider Weg.
Gilt das auch für kleine Betriebe und KMU?
Ja. Der EU AI Act unterscheidet bei Art. 4 nicht nach Betriebsgröße. KMU haben etwas mehr Spielraum im Umfang, aber nicht bei der Pflicht selbst.
Bekommen unsere Mitarbeiter ein Zertifikat?
Eine Teilnahmebescheinigung — das ist die rechtlich korrekte Bezeichnung. Kein externes KI-Zertifikat: das würde eine akkreditierte Prüfstelle voraussetzen, die wir nicht sind.
Wie läuft die Schulung ab?
Live per Video-Call. Ein Halbtag (~3,5 Std.) oder 2×90 Minuten — je nachdem, was besser zu Ihrem Team passt. Vorab ein kurzer Intake-Call (Nutzung, Abteilungen, Vorwissen). Danach liefern wir das Material-Paket und alle Bescheinigungen.
Für wie viele Teilnehmer ist das geeignet?
5–15 Teilnehmer pro Session. Interaktion ist Programm — Live-Demos, Use-Cases, Q&A. Für größere Teams planen wir mehrere Sessions.
Was ist mit dem Schulungsanspruch der Mitarbeiter?
Die Schulung richtet sich an Betriebe — nicht an Einzelpersonen. Arbeitgeber erfüllen damit ihre Pflicht aus Art. 4. Ein individueller gesetzlicher Schulungsanspruch der Mitarbeiter besteht nach aktuellem Stand nicht.
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Schulungspflicht erfüllen, Mitarbeiter befähigen, rechtssicherer Nachweis in der Hand — in einem halben Tag.
Kein Verkaufsdruck. Kein Folgetermin ohne Ihr Okay.